Eigenblut-Therapie

Heilpraktiker Jan - Henrik Eibs  benutzt Eigenblut um das Immunsystem zu stimulieren.

Die Eigenblutbehandlung gehört zu den unspezifischen Reiztherapien.

Hierbei wird frisch entnommenes Venenblut aufbereitet oder unbehandelt in den Körper reinjiziert.

 

Bei der nativen (reinen) Eigenblutbehandlung wird eine kleine Menge Blut aus einer Vene entnommen. Zunächst wird mit 0,1-2 ml Blut begonnen, wobei hier die zu therapierende Erkrankung ausschlaggebend ist. In folgenden Sitzungen kann schrittweise auf bis zu 5 ml Eigenblut erhöht werden.

 

Therapiert wird nach der Arndt-Schulz-Regel:

 

„Kleine Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittlere Reize fördern sie, starke hemmen sie, stärkste heben sie auf“.

 

Das entnommene Blut wird unverändert oder mit Wirkstoffen versetzt in den Gesäßmuskel, in die Unterhaut oder in das Fettgewebe  gespritzt.

 

Dadurch soll dem Körper sein eigenes Handeln bewusst gemacht werden und eine lokale und systemische Aktivierung des Immunsystems herbeigeführt werden, welche zu einer Immunmodulation führen sollte.

 

BEI WELCHEN BESCHWERDEN KÖNNTE Eigenblut HILFREICH SEIN?

  • Abwehrschwäche
  • Allergien (z. B. Heuschnupfen)
  • Asthma bronchiale
  • Blutbildungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Neurodermitis)
  • Infektionen (akut und chronisch)
  • Mykosen (Pilzinfektionen)
  • Rekonvaleszenz (Erholung nach schwerer Erkrankung)
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Wechseljahresbeschwerden

 (Alle Angaben stellen in keiner Weise ein Heilversprechen dar.)